Gaming und Jugendschutz in der Pädagogik

Für Multiplikatorinnen aus der Medienpädagogik, Mitarbeiterinnen aus der Kinder- und Jugendarbeit, Sozialarbeiter*innen an Schulen und Lehrkräfte.

Nach der letzten Jim Studie sind „Die Sims“, „Minecraft“ und „Fortnite“ die beliebtesten digitalen Spiele unter Kindern und Jugendlichen. Das novellierte Jugendschutzgesetz, (seit 1. Mai 2021 in Kraft), nimmt neben jugendgefährdenden Inhalten auch sogenannte Interaktionsrisiken in den Fokus. Dazu zählen beispielweise Werbung, Datenweitergabe, Glückspiel und Mediensucht. In diesem Zusammenhang werfen Themen wie Lootboxen, Free to Play und Pay to win, In-Game-Advertising, Datamining, Hate Speech einen Schatten auf die bunte digitale Spielewelt.

Doch Gaming und Jugendschutz in der Pädagogik sind keine Gegensätze. Digitale Spiele bergen für Heranwachsende ein großes Potenzial einer konstruktiven Auseinandersetzung mit wichtigen Themen unserer Zeit. Durch einen explorativen Zugang verschiedener Digitaler werden in diesem Workshop Spielspaß sowie Ansätze und Methoden in der pädagogischen Praxis erfahrbar gemacht. Der Workshop vermittelt einen kritischen und kreativen Blick auf digitale Spiele in der pädagogischen Praxis.

Bild: PHOTOMORPHIC PTE. LTD.

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